Farfalla – rundum nachhaltige Wohlfühl-Produkte

Ökologisches, menschliches und verantwortungsvolles Handeln aus Achtung vor der Würde von Mensch, Tier und Natur bilden für den Kosmetikhersteller Farfalla die Basis seiner Geschäftsaktivitäten. Seit Mitte der 1980er Jahre beweisen die Schweizer, dass ein Unternehmen auf diese Weise weltweit Gutes bewirken und gleichzeitig erfolgreich sein kann. Mit seinen hochwertigen Produkten verfolgt Farfalla anspruchsvollste Grundsätze in Puncto Nachhaltigkeit: Tierversuche, Gen- und Nanotechnologien oder synthetische Ausgangsstoffe sind von jeher ein No-Go. Stattdessen entstehen Naturprodukte bester Qualität aus aller Welt, die unter fairen und umweltfreundlichen Bedingungen hergestellt werden.

Farfalla produziert weitgehend emissionsreduziert in der Schweiz. Die Zentrale in Uster (CH) bezieht schon seit Jahren ausschließlich Naturstrom, die meisten Produktionsstätten und Verkaufsstellen sind ebenfalls auf erneuerbare Energien umgestellt. Mitarbeitende werden regelmäßig zum Thema Nachhaltigkeit fortgebildet, es gibt einen nachhaltigen Fuhrpark und ein Rücknahme-System für Verpackungen, die grundsätzlich aus recyclingfähigen Materialien bestehen.

Bei Einkauf und Produktion gelten konsequent ökologische und soziale Faktoren. Besonders gern arbeiten Bauern weltweit mit dem schweizer Hersteller zusammen: Der Anbau der Grundstoffe für die wertvollen Kosmetika wird ihnen fair entlohnt, so dass ihre Referenz wiederum den biologischen Anbau in ihrer Heimat populär macht. Farfalla beteiligt sich an einer Vielzahl verschiedener Projekte, die von Frankreich bis Madagaskar reichen und zahlreichen Menschen eine auskömmliche Lebensgrundlage bieten. Im Zuge all dieser sozial-ökologischen Aktivitäten entwickelte das Unternehmen seinen eigenen Standard „Grand Cru“.

Obwohl Farfalla sich selten selbst mit dem Begriff Nachhaltigkeit schmückt, gilt das Unternehmen als Paradebeispiel für die Liebe zu Mensch und Natur im unternehmerischen Kontext. Der erfolgreiche Einsatz für den Erhalt ursprünglicher Anbaugebiete und die Selbstbestimmtheit der Menschen vor Ort belegen, wie wirksam sich selbst ein einzelnes Unternehmen für nachhaltige Entwicklung engagieren kann.

Kein Wunder, dass Farfalla zu den Pionieren der ersten Stunde des CSE-Standards zählt.