Sonett – Ökopioniere mit Mission

Ethische Werte stehen für den Wasch- und Reinigungsmittel-Hersteller seit der Gründung Ende der 1970er Jahre im Vordergrund seiner wirtschaftlichen Orientierung. Verwurzelt in der Anthroposophie bemüht sich Sonett konsequent um die Vermeidung weiterer Umweltzerstörung und setzt auch bei weitergehenden Aspekten der Nachhaltigkeit starke Impulse für eine lebenswerte Zukunft.

Beispielhaft steht hier das Verhältnis zum Kapital: Vermögen und Gewinne werden nicht als Privatangelegenheit, sondern als Gemeingut betrachtet. Überschüsse verbleiben im Betrieb oder fließen in die gemeinnützige Stiftung Sonett. Selbst Preisgelder, die das Unternehmen für seine herausragenden Leistungen erhält, werden an soziale Projekte weitergegeben.

Kulturelle Vielfalt ist im Hause gelebte Praxis: Derzeit sind Menschen aus 16 Nationen beschäftigt. Und weil sich die Belegschaft gemeinsam sehr für die Integration von Geflüchteten einsetzt, können mittlerweile drei von ihnen am Standort in Deggenhausen arbeiten. Einer davon beginnt bald eine Ausbildung bei Sonett.

Soziale Verantwortung auf höchstem Niveau gehört für Sonett zur Selbstverständlichkeit: Kooperation und gegenseitige Förderung statt Konkurrenz und Eigeninteresse. Respekt, soziales Miteinander, Förderung von Austausch und Unterstützung von individueller Entwicklung bilden die Grundlage der Zusammenarbeit. Das findet sich auch in der flachen Führungsstruktur wieder.

Sonett produziert ausschließlich am Firmenstandort und erzeugt dort nahezu keine CO-Emission mehr - durch eine Hackschnitzelheizung und elektrischer Energie aus dem benachbarten Klein-Wasserkraftwerk. Mit seinen ganzheitlichen und zukunftsorientierten Ansätzen steht das Unternehmen als Paradebeispiel für nachhaltiges Wirtschaften nach dem CSE-Standard.